Notizen Woche 4: Was für eine Nacht!

Da schrieb ich im Preview noch davon, dass Woche 4 nominell nicht die ganz großen Highlights verspricht – und dann erleben wir den spektakulärsten Spieltag dieses Jahres. Gleich sieben gerankte Teams verlieren, fünf davon gegen nicht-gerankte Teams. Es geht einfach nichts über College Football. Aus diesem Grund ein paar kurze, unvollständige Notizen zu verschiedenen Spielen und Spielern.

Old Dominion

Beginnen wir mit der größten Sensation der bisherigen College Football-Saison. Die bisher sieglosen Old Dominion Monarchs, überhaupt erst seit 2014 in der FBS, schlagen als 27,5 Punkte-Underdog das ungeschlagene und an #12 gerankte Virginia Tech mit 49-35. Insbesondere in der zweiten Halbzeit gabs einen spektakulären Shootout zu bestaunen. Der kleine Backup-QB Blake LaRussa, nach dem ersten Drive ins Spiel gekommen, warf für 495 Yards und 4 TDs, allesamt auf die beiden hervorragenden Receiver Travis Fulgham und Jonathan Duhart, die mit ihrer Größe und Physis die Hokies Defense vor enorme Probleme stellten. Duhart dabei mit dem Highlight des Spiels zur letztlich entscheidenden Führung:

Dazu erlief der Runner mit Fullback-Maßen, Jeremy Cox, 130 Yards und zwei weitere TDs. In diesem Spiel bewahrheitete sich dann doch noch, was ich zu Beginn der Saison vermutete: Die vielen Abgänge in der Hokies-Defense sind nicht so ohne Weiteres zu kompensieren, darüber täuschte der Sieg gegen ein indisponiertes Florida State doch ein wenig hinweg. Fast noch bitterer als diese Niederlage dürfte die Verletzung von starting QB Joshua Jackson sein, der sich am Fuß oder Knöchel verletzte und das vierte Viertel mit Krücken an der Seitenlinie verfolgte. Wirkte nicht so, als ob Jackson in den nächsten Wochen auflaufen könnte. Es bleibt abzuwarten, ob Tech mit dem Backup-QB Ryan Willis (Transfer von Kansas) in der ACC Coastal eine gute Rolle wird spielen können.

 

A propos ACC…

Nachdem letzte Woche die Big Ten ordentlich unter die Räder kam, waren diese Woche die vorher stärker eingeschätzten Teams der ACC dran. Neben Virginia Tech verlor auch das ebenfalls gerankte und zuvor ungeschlagene Boston College völlig überraschend beim sieglosen Purdue mit 13-30. Die Boilermakers stoppten das gefürchtete Laufspiel der Eagles und hielten deren Star-RB AJ Dillon bei nur 59 Yards und einem 3,1er Schnitt. Und Geheimtipp Wake Forest kam zuhause gegen Notre Dame fürchterlich unter die Räder, wobei die Irish mit ihrem Backup-QB Ian Book wie ein ganz neues Team aussahen.
Diese Schwäche der ACC ist auch keine gute Neuigkeit für Clemson, obwohl die Tigers problemlos gegen Georgia Tech gewannen. Sollten sie im Laufe der Saison sich irgendwo eine Niederlage einfangen (dass das durchaus mal passieren kann, haben sie letztes Jahr gegen Syracuse gezeigt), könnte es schon eng mit den Playoffs werden. Denn Signature Wins sind in dieser mauen Conference nicht mehr zu erwarten.

 

Tua Superstar!

Mittlerweile gehen mir ein wenig die Superlative für Alabamas Sophomore QB Tua Tagovailoa aus. Beim ungefährdeten 45-23 Sieg gegen Texas A&M zeigte er die beste Leistung seiner noch jungen Karriere. Die Aggies stoppten das gefürchtete Alabama Running Game erstaunlich gut, hatten aber überhaupt keine Antwort auf Tuas Show. Schon das reine Passing ist exzellent: Armstärke, Zip, Accuracy und v.a. ein exzellentes Ball Placement. Noch beeindruckender ist beinahe, wie genau er weiß, was er da tut. Scannt das Feld, geht blitzschnell durch seine Progressions, versteht das Defensive Scheme, entscheidet sich für die beste Option. Und das ganze mit einer so coolen, ruhigen, abgezockten Art, dass man ihn auch mit dauernden Blitzes überhaupt nicht aus der Ruhe bringen kann. Sorry Kyler Murray, sorry Dwayne Haskins, sorry Will Grier, aktuell wäre Tagovailoa meine Heisman-Wahl – ist aber ja noch lange hin.
Tua in ein sowieso schon funktionierendes Alabama-Team zu packen, erscheint beinahe unfair. Denn vor Jalen Hurts hatte die Tide ja größtenteils unspektakuläre Verwalter-QBs, die das dominierende Laufspiel punktuell ergänzen sollten – und gewannen dennoch eine National Championship nach der nächsten. A propos Hurts: Der hat übrigens nun vier Spiele gemacht und muss sich diese Woche entscheiden, ob er noch im Laufe der Saison transferieren wird (was ihm ein weiteres Jahr beschert) oder erst gegen Ende der Saison.
Auch sonst scheint das Alabama-Team übermächtig: Der von mir im Preview vorgestellte NT Quinnen Williams mit enorm viel inside Pressure (top Hands Usage!), aber auch erstaunlich guter Leverage & Power gegen double Teams. Zusammen mit Star DT Raekwon Davis und Isaiah Buggs, der gegen A&M richtig aufdrehte (3 Sacks), haben die Tide wohl die beste 3-Man-Front des Landes. Ein wenig Sorge dürften HC Nick Saban die erfolgreichen designed Runs von Aggies QB Kellen Mond gemacht haben, hier wird er sicherlich unter der Woche ansetzen. Und auf Cornerback, ein wenig die Schwachstelle der Tide Defense, wächst mit true Freshman Patrick Surtain ein Star heran, da lege ich mich jetzt schon fest. Machte ein hervorragendes Spiel gegen Kendrick Rogers und Jhamon Ausbon, nicht nur wegen seiner Interception, sondern mit technisch enorm sauberen CB-Play. Besser kann man eine Post Route bei Off Man Coverage nicht verteidigen:

Mit anderen Worten: Alabama bleibt „langweilig“. Vielleicht noch mehr denn je.

 

I see you, Benny Snell!

Von wegen reine Basketball-School! Kentucky schlägt das an #14 gerankte Mississippi State und gewinnt damit zum ersten Mal seit 1977 (!) die ersten beiden SEC-Spiele einer Saison. Noch besser: Sie stehen nun bei 4-0 und dürften sich für die kommende Woche eines Top 25-Rankings sicher sein. Es war das erwartete Duell zweier laufdominierter Offenses – nur dass Mississippi State erstaunlicherweise kaum auf seine beiden RBs Aeris Williams und Kylin Hill setzte, sondern das Spiel komplett in die Hände von QB Nick Fitzgerald gab. Und obwohl die Stats dies nicht wirklich abbilden (3 Sacks, 4 TFL), hatte Fitzgerald kaum Platz zum Laufen und noch weniger Zeit zum Passen. OLB Jordan Jones und insbesondere EDGE Josh Allen, der dieses Jahr verstärkt auch als klassischer DE im three-point Stance eingesetzt wird, machten ihm das Leben zur Hölle. Die Bulldogs tauschten im Verlauf des Spiels mehrfach den LT, aber keiner konnte gegen Allens Speed und insbesondere seine raumgreifenden ersten beiden Schritte etwas ausrichten.
Der neben Allen entscheidende Spieler war Wildcats RB Benny Snell mit 165 Rush Yards und 4 TDs. Ich sprach im Preview ja schon davon, wie unterschätzt Snell ist – wahrscheinlich, weil er nicht megalange spektakuläre Läufe am Fließband produziert. Außerhalb von Alabamas Damien Harris muss er sich meiner Meinung nach hinter keinem RB der SEC verstecken. Runner wie Snell sind ein wenig aus der Mode gekommen: sicher nicht der größte Athlet, schlägt einen nicht mit Speed, aber ein so unfassbar effizienter Runner. Läuft hinter seinen Pads, niedriger Schwerpunkt, extrem kräftige Beine, die jede Pile noch ein Stück weiter bewegen. Dennoch ist er mehr als ein reiner Powerback: Snell besitzt eine hervorragende Vision, ein gutes Gefühl für entstehende Holes und Lanes und hat zumindest eine passable Foot Quickness, um mal einen Spieler im offenen Feld aussteigen zu lassen. Und wenn er in Schwung ist, weiß man nicht, wo man bei diesem kompakten Typ für ein Tackle ansetzen soll. Snell ist die Offense der Wildcats – mal schaun, wie seit er sein Team noch tragen kann. Der Schedule ist zumindest mal nicht übermäßig hart (u.a. entgeht man Auburn und Alabama).

 

Die Nummer 1 des Staats sind wir

Nach vier deutlichen Niederlagen in Folge gewannen die Texas Longhorns endlich mal wieder gegen den ‚kleinen Bruder‘ TCU. Die Horned Frogs wirkten, als ob sie von der engen Niederlage gegen Ohio State noch einen ordentlichen Hangover hatten. Ähnlich wie gegen die Buckeyes schenkten sie das Spiel innerhalb weniger Minuten im dritten Viertel her. Erst fumblete QB Shawn Robinson, und einen Offensivspielzug später warf er eine Interception. Beide Male nutzten die Longhorns dies eiskalt zu Touchdowns aus und drehten einen 10-16 Rückstand innerhalb weniger Minuten in eine 24-16 Führung. Danach machte ihre gute Defense dicht, in der die beiden S Brandon Jones und Caden Sterns überragten, während der eigentlich beste Defender, CB Kris Boyd, doch ein paar Probleme mit Frogs Top-WR Jalen Reagor offenbarte. Aber insbesondere im Running Game bekamen die Frogs kein Bein auf den Boden, und mit 4 Turnovers der eigenen Offense gewinnt man selten enge Spiele. Für die Longhorns besteht dagegen Hoffnung. Ihr Laufspiel scheint nach eineinhalb Jahren Tiefschlaf wieder ein wenig erwacht zu sein, und QB Sam Ehlinger – wenngleich sicher kein herausragender Passer – vertraut seinen großen Targets Lil’Jordan Humphrey und Collin Johnson, contested Catches downfield für sich zu entscheiden. Gerade Johnsons Radius ist enorm, ihn müsste man viel öfter einsetzen, als es die Longhorns tun. Beispiel gefällig?

 

Poor Justin Herbert…

Als Fan denkt man ja öfter, dass das eigene Team unnötig verloren hat. Ein Play hier anders, ein Play dort, und schon hätte das enge Spiel einen anderen Ausgang genommen. Wesentlich seltener sieht man Spiele, die so überlegen geführt sind, dass ein Team nicht verlieren darf – und dennoch kommt so etwas hin und wieder vor (wenngleich nicht so oft, wie viele denken).
Gestern gab es ein solches Spiel: Oregon verliert – und das sage ich nicht oft – nicht nur unglücklich, sondern auch unverdient im Spitzenspiel der Pac-12 North gegen Stanford mit 31-38 nach Verlängerung. Dabei hatten die Ducks das Spiel völlig im Griff, führten zur Halbzeit mit 24-7 und viereinhalb Minuten vor Schluss mit 31-21. Die Statistiken wirken eindeutig: 27 First Downs (gegenüber 17 von Stanford), 35:42 Minuten Time of Possession, 524 zu 398 Yards Offense. Die wichtigste und immer noch so enorm unterschätzte Statistik konnten die Ducks aber nicht für sich verbuchen: Sie leisteten sich 3 Turnover, Stanford dagegen keinen. Und was für welche. Dazu später mehr.
Oregons QB Justin Herbert zeigte allen, warum er als einer der Top-QBs für die kommende Draft gilt (auch wenn mehr und mehr Gerüchte auftauchen, dass er eventuell nicht declart, da er dann ein Jahr mit seinem Bruder, incoming 4-star TE Patrick Herbert, spielen könnte). Herbert nahm die Cardinal Secondary auseinander, wie ich es selten erlebt habe. Eine unfassbare Accuracy, in der Pocket und on the move, fand immer wieder den richtigen Receiver (meistens Dillon Mitchell, der ebenfalls ein fantastisches Spiel machte).Dazu diese unglaubliche Übersicht:

Stanford spielte traditionell viel Zone und Off Man Coverage mit seinen physischen Corners, aber beides war überhaupt kein Mittel gegen Herbert. Gerade gegen Zone warf er immer wieder punktgenau in die offenen Stellen zwischen den Zonen – großartige Timing Routes. Auch die ab und an einkommende Pressure der Cardinal Front-7 bekam ihn nicht aus dem Rhythmus. Seine Stats in der regulären Spielzeit gegen eine solch profilierte Defense lesen sich fast unwirklich: 25 von 27 für 331 Yards und 1 TDs. Eine der Incompletions war dazu noch ein Drop des Receivers.
Die Ducks Defense ließ zwar ein paar Big Plays zu, richtig schlecht spielte sie jedoch nicht. RB Bryce Love (wenngleich immer noch etwas eingeschränkt) hielt man bei 89 Yards und 1 TD, und Matchup Nightmare WR JJ Arcega-Whiteside erzielte zwar 2 TDs, aber wurde auch bei nur 4 Catches und unter 100 Yards gehalten. Allerdings offenbarten sie gegen die drei TEs des Cardinals ein paar Probleme.

Zurück zu den Turnovers: Zwei Knackpunkte im Spiel verhinderten einen – möglicherweise sogar ungefährdeten – Ducks-Sieg.
1) Ende des dritten Viertels haben die Ducks einen 1st and goal von der 1 Yard-Line bei einer 24-7 Führung. Gelingt hier der Touchdown, ist das Spiel vorbei. Schon beim 1st down fumblen Herbert und sein RB den Handoff, kriegen den Ball mit ordentlich Raumverlust aber nochmal zurück. Dann der fatale dritte Versuch von der 4 Yard-Line:

Auweia. Doch obwohl der Cardinal gleich noch einen Touchdown nachlegt, entgleitet den Ducks das Spiel nicht.

2) Stanford macht 3 Minuten vor Schluss den Anschluss-TD zum 28-31. Den Ducks gelingt es, mit zwei 1st downs die Uhr beinahe auslaufen zu lassen. Aber dann lässt sich RB CJ Verdell bei noch 51 Sekunden in der Pile den Ball rausschlagen, als er das eigentlich entscheidende 1st down schon erreichte. Dadurch kann Stanford mit einem FG noch ausgleichen. Unfassbar.
Und wenn man schon so überraschend die Overtime erreicht, dann gelingt auch sowas im besten Volleyball-Stil:

Danach war Herberts Mojo verbraucht: Eine tipped ball Interception besiegelte das Schicksal der Ducks. Niemals darf man das Spiel verlieren. Wirklich niemals. Stanford mogelt sich durch und trifft nächste Woche im Topspiel auf die diesbezüglichen Experten in den letzten Jahren, Notre Dame. Dazu dann mehr in der Preview.

 

Die beste Secondary des Landes

Ich schrieb in der Preview von dem mit Spannung erwarteten Duell von Arizona States WR N’Keal Harry gegen Washingtons aggressivem CB mit Top-Ballskills, Byron Murphy. Washington siegte ‚nur‘ mit 27-20, legte aber die Pass-Offense der Sun Devils komplett lahm. Harry fing 5 Bälle für gerade einmal 20 Yards. QB Manny Wilkins kam insgesamt auf nur 104 Passing Yards. Die beiden CBs Murphy und Myles Bryant sowie die Safeties JoJo McIntosh und Taylor Rapp gehören zum Besten, was der College Football zu bieten hat – und spielen alle in derselben Unit. Trotz der knappen Niederlage gegen Auburn zu Beginn und der Tendenz, sich immer ein wenig der Qualität des Gegners anzupassen, würde ich die Huskies in Sachen Playoffs noch nicht abschreiben.

 

Huskers und Bulls Watch:

Zu den Huskers möchte ich heute nicht viel schreiben. Michigan zerstörte Nebraska nach allen Regeln der Kunst mit 56-10, und das Ergebnis ist beinahe noch zu knapp ausgefallen. Einige Wolverines Defender hatten die Kommentare von Scott Frost vor zwei Jahren (seinerzeit als HC von UCF) nicht vergessen, als er trotz einer deutlichen 14-51 Niederlage postulierte, dass sein Team die Wolverines „outhit“ hätte und dominierten die Huskers Offense wie selten zuvor gesehen. Diese Saison können die Huskers abschreiben (auch in Sachen Bowls), und es muss die Frage erlaubt sein, ob Frosts Offensivstil wirklich in die Big Ten passen wird.

Dafür erneut sehr viel Erfreuliches von meinen Bulls. Ich war vor dem Spiel ja schon optimistisch, aber mit einem dominanten 42-13 Auswärtssieg bei Rutgers hätte ich nicht gerechnet. Erster Sieg der Bulls gegen ein Big Ten Team und erster 4-0 Start in der FBS! Ich möchte jetzt nicht jede Woche zweimal über QB Tyree Jackson schreiben, er lässt mir jedoch kaum eine andere Wahl. Ich sehe momentan kaum einen besseren Deep Ball-QB im College und kein besseres QB-WR-Duo downfield als Jackson auf Anthony Johnson. Hier blieb selbst mir der Mund offen stehen:

Ich kann euch nur nahelegen, sich mal einen Ruck zu geben und bei einem Bulls-Spiel reinzuschalten. Wie schon letzte Saison prognostiziert: Ihr werdet einige Spieler in den nächsten Jahren in der NFL erleben.

Nächste Woche gehts für Buffalo im letzten Out of Conference Game gegen Army, die immer unangenehm zu spielen sind, wie selbst Oklahoma diese Woche feststellen musste. Die an #5 gerankten Sooners setzten sich hauchdünn mit 28-21 nach Verlängerung durch. Armys Triple Option Flexbone Offense kontrollierte Ball (87 Plays) und Uhr (44:41 Minuten!) und brachte das Kunststück fertig, zwei Drives in Folge jeweils über 10 Minuten von der Uhr zu nehmen (allerdings endete der zweite Drive mit einer Interception). Sooners QB Kyler Murray und Co. kamen dadurch kaum in ihren Rhythmus: Nur 40 Offense Plays bedeuteten den niedrigsten Wert für Oklahoma seit 1960. Die Sooners punktete in der zweiten Halbzeit nicht mehr und entgingen gerade so der großen Sensation. Gegen Army muss man seine Drives konsequent zu Touchdowns nutzen, denn ehe man sich versieht, ist das Spiel auch schon vorbei.

5 Gedanken zu „Notizen Woche 4: Was für eine Nacht!

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